![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
VERGRIFFEN - TITEL IST NICHT MEHR LIEFERBAR [Letzte Aktualisierung: 24.04.2007] [ MSVF 15 ] Glasperlen der vorrömischen Eisenzeit III mit Unterlagen von Th. E. Haevernick (†).Mittel- und spätlatènezeitliche Perlen. Maria Anna Zepezauer Hardcover Der Katalog erschließt 1.325 Fundkomplexe aus der Schweiz, Süd- und Mitteldeutschland und Österreich, die ca. 3.000 Perlen der Stufen Lt C-D enthalten. Darunter finden sich Ringperlen, Spiralaugenperlen, kugelige und ringförmige Perlen, die aus klarem, gelbem, grünem, blauem, braunem und purpurnem Glas bestehen und von denen besonders die ersten beiden Typen wichtig sind. Raritäten stellen Fingerringe, Schieber, Kugeln und Spielsteine aus Glas dar. Die Auswertung befaßt sich mit Herstellung, Datierung, Verbreitung und Herkunft der Perlen sowie ihrer Bedeutung in der Tracht und im Rahmen der Beigabensitten. Es zeigt sich ein Aufkommen der Perlen zusammen mit Armringen in Lt C1, der Höhepunkt liegt in C2, in D2 endete die Herstellung. Während blaue Perlen und gelbe Ringperlen chronologisch indifferent sind, lassen sich 21 Typen mit einer Genauigkeit von bis zu einer Stufe datieren. Die Verbreitung läßt keine deutlichen Schwerpunkte erkennen, was vermutlich von der Quellenlage abhängt. Bei den Trachtsitten zeigt sich ein Schwerpunkt als Halsschmuck in reichen Frauengräbern, wobei die Zahl der Perlen im Laufe der Zeit abnimmt.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| VML Verlag Marie Leidorf GmbH · Stellerloh 65 · D-32369 Rahden/Westf. · eMail: info@vml.de | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Programmierung: Andreas Brunn M.A.